Wie du trotz inneren Blockaden ins machen kommst

Seit dem letzten Blog-Artikel ist nun schon wieder knapp 2 Wochen vergangen. Nun bin ich wieder zurück und das trotz Schreibblockade und einer unkreativen Phase.

Trotzdem nahm ich mir nun die Zeit, um mich hinzusetzen und einen kleinen Schritt in die Richtung eines neuen Artikels zu wagen, denn einfach darauf zu warten bis sich diese Blockaden in Luft auflösen kann und wird nicht einfach so passieren.

Wobei wir hiermit auch schon beim heutigen Thema angelangt sind. Der Mensch neigt immer dazu von seinen Problemen davonzulaufen, anstatt sich ihnen zu stellen. Dabei werden die Probleme meist vor sich hergeschoben und nicht nach einer Lösung gesucht.

Doch die Lösung ist oftmals zum Greifen nah und wartet nur darauf am Schopf gepackt zu werden.

Doch was hat das Ganze nun mit meiner Schreibblockade und der unkreativen Phase zu tun?

Ich habe mich meinem Problem gestellt!

Mein Ausgangspunkt war, dass ich keine Ahnung hatte worüber ich schreiben soll, daher fing ich mit dem Schreiben an und die besagte Blockade war auf einmal weg.

Doch wie kann das sein?

Der Grund hierfür ist, dass wir uns oftmals etwas einreden was in Wirklichkeit gar nicht da ist oder nur in unseren Köpfen existiert. Wichtig ist hierbei dennoch ins Machen zu kommen und zumindest mal einen kleinen Schritt in die richtige Richtung zu machen.

Anderes Beispiel: Du hast dir vorgenommen mindestens ein mal pro Woche Sport zu machen. Es gibt Tage, an denen es dir leicht fällt und an anderen Tagen kommen die Ausreden weshalb und warum du nicht Sport machen kannst.

Mach einen kleinen Schritt und packe z. B. deine Sporttasche und ein weiterer Schritt könnte sein, dass du deine Sporttasche dann zur Tür bringst. Das Ziel ist es, das die Schritte, die du machst, so klein wie möglich sind, dass es für dich praktisch unmöglich macht irgendwelche Ausreden dafür zu erfinden und du es dadurch nicht weiter vor dir herschieben kannst.

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Angst vor dem Unbekannten

„Die Angst vor dem Unbekannten ist meist unbegründet. Ein dramatisches Fantasie-Meisterwerk unseres Verstandes. Dessen einziges Ziel es ist uns vom Erfolg & Glück abzuhalten“ – Phil Frei

Angst vor dem Unbekannten ist etwas ganz Natürliches. Denn schliesslich weiss man nie was auf einem zukommt. Menschen rechnen sich im Kopf immer das schlimmste aus was passieren kann.

Vielleicht hast Du schon einmal etwas über die Konfortzone gehört? Denn genau darüber möchte ich mit dir sprechen und dir meine Geheime aber einfache Strategie verraten, welche dir dabei helfen wird, deine Komfortzone, jeden Tag um ein weiteres Stück zu verlassen und das allerbeste daran ist, Du kannst sie sofort anwenden.

Bevor ich allerdings zu diesem genialen Tipp komme, möchte ich dir erst erklären, was denn die Komfortzone genau ist. Stelle dir dich einmal in einer grossen Blase vor. Diese Blase schützt dich von allem und Du fühlst dich darin pudelwohl. Das Problem an der Komfortzone ist, dass Du darin so gut wie gefangen bist und Du dich auch nicht wirklich hinaus traust. Solltest Du es dennoch einmal hinaus wagen, kommen dann meist irgendwelche Ausreden und schlussendlich wirst Du dich erneut in deine Blase zurückziehen.

Stelle dir einmal folgendes Szenario vor: Du läufst gemütlich der Strasse entlang, dann auf einmal passiert es und du siehst deine Taumfrau wie sie gerade in ein Schaufenster eines Klamottengeschäfts blickt. Du möchtest sie ansprechen, doch genau dann kommen irgendwelche Ausreden und einwende Warum & Weshalb du das lieber nicht tun solltest. Doch anstelle einfach zu ihr hinzugehen und sie anzusprechen, läufst du weiter und wirst nie wissen was aus dem Asprechen hätte passieren können.

Frage dich mal in so einer Situation was den das Allerallerschlimmste wäre, was denn überhaupt passieren könnte?

Was würde passieren, wenn du z. B. diese hübsche Frau auf der Strasse ansprichst und ihr sagst, dass sie dir gut gefällt? Genau, das Schlimmste was passieren könnte ist, dass sie dir einen Korb gibt und weiterläuft.

Bist du nun dadurch weniger wert? Nein, ganz im Gegenteil. Du hast eine wertvolle Erfahrung gemacht, du weisst nun woran du bist und darauf kannst du aufbauen.

Oder aber es passiert folgendes:

Sie fühlt sich geschmeichelt, ihr haltet ein sehr cooles Gespräch zusammen.
Du kriegst ihre Nummer und es ergibt sich ein Date? 

Woher willst du das wissen?

Der einzige Weg um es herauszufinden und um sich dem Unbekannten und seiner Angst zu stellen ist es einfach zu tun.

So, kommen wir nun endlich zu meinem absoluten Geheimtipp.
Der Tipp besteht darin, dass du dir jeden Tag ein paar kleinere Challenges setzt, um aus deiner Komfortzone hervorzukommen und deinen Ausreden einen riegel vorzuschieben. Als kleines Beispiel, sei es mal ein(e) peinliche(s) Foto oder Story zu posten, was dir ein wenig unangenehm ist. Ziehst Du das dann eine Weile durch, wirst Du merken, dass es nicht nur süchtig macht, sondern Du wirst ebenfalls feststellen, dass meist nur positives Feedback von den Menschen zurückkommt und Du baust damit automatisch Selbstvertrauen auf.

In diesem Sinne, sehe das Ganze als ein Spiel an, in dem Du nicht Verlieren kannst. Zieh durch, egal was andere über dich denken.

Und jetzt Krieg deinen Allerwertesten hoch und tu was du tun musst!

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Warum du nicht zu allem Ja sagen solltest

Es gab mal eine Zeit, da hatte ich zu all meinen damaligen Freunden immer wieder aufs Neue zu allem Ja gesagt, nur damit sie davon profitieren konnten. Ich wollte auch dazu gehören, doch tief im inneren wusste ich, dass ich nun mal anders als die anderen bin und nie wirklich dazu gehören werde. Doch ich schob meine Bedürfnisse immer wieder aufs Neue zur Seite und sagte ihnen zu.

Auch wenn ich nie viel für Videospiele übrig hatte, habe ich mich dennoch immer mal dazu überreden lassen das ein oder andere Spiel mitzuspielen.

Aber:

Als ich mal derjenige war, der Hilfe brauchte wurde ich genau von diesen Freunden sehr oft enttäuscht und links liegen gelassen.

Von denselben Freunden hörte ich ebenfalls immer wieder solche Sätze wie „Wow, dass was du trotz deiner körperlichen Beeinträchtigung alles kannst, würde ich auch gerne können aber ich habe für so etwas leider keine Zeit.“.

Heute kann ich über solche Aussagen nur den Kopf schütteln!

Ernsthaft? Der Tag besteht aus 24h, anstatt sich fortzubilden oder an sich zu arbeiten, verschwenden sie den Grossteil ihrer wertvollen Zeit viel lieber mit irgendwelchen Videospielen und labern irgendwas von keiner Zeit?

Kennst du solche Menschen auch? Bestimmt!

Ich hielt Videospiele immer für totale Zeitverschwendung und ich nutzte die die Zeit lieber dafür, um mir neue Skills wie z.B. das Programmieren von Webseiten oder Software anzueignen.

Auch heute ist es nicht anders, ich bin immer wieder auf der Suche nach neuen Herausforderungen und liebe es neues Wissen in die Tat umzusetzen.

„Der Unterschied zwischen erfolgreichen Menschen und den wirklich erfolgreichen
Menschen ist, dass die wirklich erfolgreichen Menschen fast zu allem ‘Nein
sagen.“ – Warren Buffet

Das Zitat von Warren Buffet beschreibt es wirklich sehr Gut, Du musst nicht zu allem Ja sagen. Besonders dann nicht, wenn Du nicht dahinterstehst oder sogar Deine Bedürfnisse hintenanstellen musst. Sag «Nein das will ich nicht!», denn das ist Dein absolutes Recht!

Zu welcher Kategorie Mensch gehörst Du und wie nutzt Du deine wertvolle Lebenszeit?

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Der Weg des geringsten Wiederstands

„Der kürzeste Weg ist nicht der möglichst gerade, sondern der, bei welchem die günstigsten Winde unsere Segel schwellen.“ – Friedrich Nietzsche

Die meisten wählen den Weg des geringsten Widerstands bzw. gehen lieber auf eine Nummer sicher, anstatt mit Risiko das grosse Los zu ziehen.

Warum ist das so?

Der Ursprung des Problems liegt in unserer Kindheit, in der Schule wurden wir darauf getrimmt immer auf eine Nummer sicherzugehen. Dies hat sich fest in unser Gehirn gebrannt und wurde damit zur täglichen Gewohnheit.

Was kannst du nun dagegen tun?

Komm ins Handeln, finde ein Ziel und dein Warum!
Warum willst Du Dein Ziel unbedingt erreichen? Das Warum wird Dir jeden Tag die Motivation geben, um näher an Dein Ziel zu kommen.

Warum willst Du Deinen Job nicht mehr machen? Warum willst Du Gewicht verlieren?

Stelle dir die Fragen welche für Dich wichtig sind.

Wie kommst Du nun an Dein Ziel und welcher Weg ist für Dich der richtige?

Diese Frage kannst nur Du selbst beantworten …

Ich kann Dir lediglich einen Tipp mit auf den Weg geben:

Auf dem Weg zu deinem Ziel, solltest Du Dich immer wieder aufs Neue fragen, ob Du Dich noch immer auf dem Weg befindest, der dich wirklich näher an dein Ziel bringt. Es kann immer wieder einmal passieren, dass Du von Deinem Weg abkommst und in die entgegen gesetzter Richtung fährst.

Für welchen Weg entscheidest Du Dich?

Warum Freunde dein Leben ruinieren können

Damals in der Schule lernte ich einige Leute kennen, mit denen ich hin und wieder etwas zusammen unternahm. Doch irgendwann kam es dazu, dass die eine Seite mit mir nichts mehr zu tun haben wollte. Meine Vermutung, dass es ihnen als Teenager wohl zu Peinlich wurde, mit einem Behindertentypen wie mir abzuhängen und somit blieb ich weitgehendst zu Hause.

Per Zufall lernte ich im Internet Jessy kennen, welche sich vor kurzem von ihrem Freund getrennt hatte. Jessy war zu diesem Zeitpunkt sehr emotional, ich war für sie ein guter Freund und schenkte ihr Gehör. Irgendwann schrieb mich ihr Ex-Freund an und riet mir, dass ich mich vor ihr unbedingt in Acht nehmen sollte, weil sie mich nur um den Finger wickeln möchte und ihm das genauso ergangen ist.

Das mich Jessy zu diesem Zeitpunkt bereits fest im Griff hatte, war mir bis dahin nicht klar und ich nahm daher seinen Rat auch nicht weiter ernst. Was ich ebenfalls nicht wusste, dass Jessy ernsthafte psychische Probleme hatte und Freude daran behielt, sich und andere zu verletzen und sich wie ein Vampir (Energievampir) von deren Leid zu ernähren. Doch der Tag kam, an dem Jessy mich durch jemand anderen ersetzte und mich mit einem gebrochenen Herzen zurück lies. Von da an verlor ich den Glauben in die Menschheit und ich Liess niemand mehr so richtig an mich ran.

Weil ich grösstenteils nur noch zu Hause blieb, dachte ich mir, «Wer braucht schon Freunde…». Da ich mich immer besser mit der Computer-Thematik und dem Internet auskannte, kam hin und wieder der Nachbarsjunge Markus vorbei und bat mich um Rat. Als Dankeschön fragte er mich immer wieder, «Ob ich denn nicht Lust dazu hätte, zusammen mit ihm und ein paar Freunden & Freundinnen zu zocken oder mal etwas zusammen zu unternehmen.». Doch aus Angst erneut verletzt zu werden, lehnte ich lieber ab.

Heute weiss ich, dass Markus mir niemals auf irgendeine Art hätte schaden wollen. Trotz allem haben nicht alle Menschen immer nur gutes im Sinn. Pass auf, mit welchen Menschen Du Dich umgibst und schau genau hin, wer Deine wahren Freunde sind.

Den heutigen Tipp habe ich mir schon längst zur Gewohnheit gemacht und ich kann ihn Dir nur total ans Herz legen.

Vielleicht hast du schon einmal etwas über «Energie Vampiren» gehört?

Energie Vampire sind Menschen, welche über alles was Du machst schlecht reden werden, ihr einziges Ziel ist es Dich schlecht zu behandeln und Dir sprichwörtlich Deine wertvolle Energie zu rauben. Und das macht sie überglücklich, weil sie dadurch
das Gefühl bekommen etwas Besseres als Du selbst zu sein.

Und da ist auch schon das grosse Problem, denn wenn du keine Energie mehr hast, kannst du Dich nicht mehr auf dein Ziel fokussieren. Deswegen ist es immer wieder mal wichtig, dass du schaust, was für Menschen in deiner Umgebung sind, welche dich nur runterziehen und du dann dein Umfeld oder Freundeskreis ein wenig aussortierst. Ich weiß, dass hört sich jetzt sehr schlimm an, aber Du wirst es mir früher oder später danken.

Noch besser ist es jetzt, dass Du Dich hauptsächlich nur noch mit Menschen umgibst, welche das Ziel welches Du aktuell verfolgst, bereits gemeistert haben oder gleichgesinnte so wie Du selbst, welche ebenfalls dabei sind ihr Ziel in Angriff zu nehmen. Dadurch könnt ihr euch gegenseitig Pushen und Motivieren und es wird dadurch noch einfacher euer gemeinsames Ziel zu erreichen!

Warum du dich absolut nicht verstecken brauchst

Früher hat es mich absolut genervt, dass ich aufgrund meiner körperlichen Behinderung täglich angestarrt wurde, als wäre ich ein Ausserirdischer von einem anderen Planeten.

Ich konnte das damals noch gar nicht wirklich verstehen:

Warum starrt ihr mich alle so an?
Was habe ich euch angetan?

Das, was mich allerdings noch mehr ins Grübeln brachte war, dass mich diese Leute meist komplett ignorierten, während sie sich mit meinen Eltern über Mich & meine Behinderung unterhielten, tatet sie so als wäre ich gar nicht da.

Meine Eltern meinten
immer, dass sie mich direkt selbst fragen sollten, wenn sie Fragen an mich hätten. Doch das trauten sie sich eher selten, weil sie Angst davor hatten etwas falsch zu machen, da sie noch nie mit einem Menschen mit einer Behinderung konfrontiert wurden.

Heutzutage läuft das alles ganz anders ab, weil ich selbst direkt auf diese Menschen zu gehe und sage «Hi, ich bin Phil, was liegt an?» oder ich lasse so Sprüche raus wie «Oh c’mon guys, Ich bin nicht aus Glas, ich habe nur eine scheiss Verpackung erhalten, mehr ist da nicht !». Dadurch merken sie direkt, dass ich ganz «normal» bin und dass man mit mir so wie mit jedem anderen Sprechen kann.

Ich kann meine Behinderung nun mal nicht verstecken, daher zeige ich mich so wie ich bin und ich weiss, dass ich manchmal aussehe wie ein Schuppenmonster, als hätte ich mich mit jemandem geprügelt oder als wäre ich ein unrasierter Penner, doch genau das sind die Dinge die mich ausmachen und das, was die anderen von mir denken, geht mir sowas am allerwertesten vorbei, entweder du magst mich oder du magst mich eben nicht.

Ich möchte einerseits mit diesem Post Aufklärung schaffen, dass wir alle gleich und auch nur Menschen sind und andererseits möchte ich dir damit auch mitteilen, dass du dich nicht verstecken brauchst. Lerne dich selbst mit all deinen Ecken & Kanten zu lieben und zu akzeptieren, denn genau so bist du vollkommen in Ordnung.

So bleibst du am Ball

Stelle dir einmal vor, wenn du 2 gleichgrosse allerdings noch leere Gläser vor dir stehen hast und nun ist es deine Aufgabe, beider Gläser zu füllen. Dabei darfst du allerdings nur jeweils einen einzigen Tropfen Wasser abwechselnd in ein Glas machen und dies machst du so lange bis beide Gläser randvoll sind.

Du wirst merken, dass dies nicht nur ewig lange dauert, sondern auch, dass dich deine Motivation bereits im Stich gelassen hat oder du nach einer Weile aufgeben wirst. Genau, dasselbe Problem ist auch bei Zielen. Das linke Glas ist dein Ziel und das rechte Glas ist die Ablenkung. Denn durch die Ablenkung wirst du nie dein Ziel erreichen, weil alles viel zu langsam geht und du dich auf andere Dinge konzentrierst. Aus dem Grund kann ich dir nur ans Herz legen, dass du dich auf dein Ziel fokussierst.

Damit dir das ganze noch ein wenig leichter fällt und du auch länger Motiviert bleibst, kannst du dir auf dem Weg zu deinem Ziel, nach und nach weitere kleine Ziele setzen, welche dich weiter Pushen und du dadurch immer kleine Erfolge erzielen kannst, um weiter am Ball zu bleiben.

Es ist nicht wichtig, wie du dein Ziel erreichst, sondern ob du es erreichst und es gibt nicht nur einen Weg, um an sein Ziel zu gelangen. Daher kann ich dir leider auch keinen richtigen Leitfaden dafür geben, wie du dein Ziel für dich am besten erreichst, denn dies musst du schlussendlich für dich selbst entscheiden. Was ich dir allerdings sagen kann, damit du dein Ziel überhaupt erreichen kannst, solltest du dich vollkommen auf dein Ziel fokussieren und dich nicht von anderen Dingen, um dich ablenken lassen, denn wenn du dich ablenken lässt, kann es viele Monate oder sogar Jahre dauern, bis du dein Ziel jemals erreichen wirst.

Damit möchte ich nicht sagen, dass es schlecht ist, wenn du mal etwas von deinem Ziel abdriftest. Nein, ganz im Gegenteil, es kann durchaus seine positiven Aspekte haben und dir auch neue Türen öffnen, welche dich ebenfalls näher an dein Ziel bringen könnten. Wenn du aber dein Ziel fokussierst, wirst du, um dich vermehrt solche Türen bemerken, in die du ganz einfach hindurchspazieren kannst und du somit automatisch näher an deinem Ziel bist.

Warum dich ein Partner niemals Glücklich machen wird

Heute mal ein Thema, wovon es einige gibt, die ebenfalls damit zu kämpfen haben. Durch die Erfahrungen, welche ich in der Vergangenheit mit Frauen gemacht hatte, hatte sich in mir den Glaubenssatz entwickelt, dass ich nur mit einer Frau als Lückenfüller wirklich glücklich werden kann.

Wie kam es dazu?

In meinem Fall hat sich der Glaubenssatz schon sehr früh entwickelt, weil ich immer wieder dieselben Fehler begangen habe und es selbst nie bemerkt hatte.

Im Alter von 7 Jahren habe ich meine beste Freundin nach einer Liebes-Beziehung gefragt, weil ich mich in sie verknallt hatte, doch anders als erwartet, bekam ich einen Korb von ihr, weil sie der Meinung war, dass sie nicht mehr als Freundschaft möchte.

Je älter ich wurde, häuften sich diese Körbe und ich begann irgendwann zu glauben, dass mich niemand will und ich auch nicht gut genug für sie bin. Mit jedem Korb fiel ich tiefer in ein Loch voller Selbstmitleid. Zur gleichen Zeit haben mich auch meine Freunde im Stich gelassen, doch diese Geschichte kennst du vermutlich bereits.

Ich fing an in jeder Frau, welche ich kennengelernt hatte, die wahre Liebe darin zu sehen und ich verbog mich für sie, ich wollte ihnen immer alles recht machen und mein absoluter Geniestreich war, dass ich allen direkt einen Liebesbrief schrieb und ihnen meine Gefühle darin offenbarte.

Ich suchte krampfhaft nach einer Beziehung und war Felsenfest der Überzeugung, dass irgendeine davon schon ja sagen und mich dann in meinem Rollstuhl, frisch fröhlich verliebt durch die Gegend schieben würde.

Was habe ich dadurch gelernt und was kannst du daraus mitnehmen?

Ich habe eine Beziehung nicht zwingend notwendig und kann auch alleine glücklich sein. Alles was noch zum Leben dazu kommt, wie z. B. eine Partnerin, ist das Sahnehäubchen obendrauf.

Hollywood-Filme sind absoluter Quatsch und sollten nicht als Leitfaden genutzt werden, um glücklich zu werden. Lege deine Bedürftigkeit ab und sorge dafür, die Dinge welche dir Spass machen dazu zu nutzen, um deine Lücke der inneren Leere zu füllen, denn ein Partner alleine wird dich niemals vervollständigen oder wirklich glücklich machen können.

Wie ist deine Meinung dazu?

Wenn das Feuer deiner Motivation erlischt

Es gibt Tage, an denen du aufstehst und in dir das Feuer lodert und du das Gefühl hast, dass du Bäume ausreissen und ganze Berge versetzen kannst.

Doch an manchen Tagen scheint es so als wäre dieses Feuer erloschen und das tolle Gefühl hat sich total in Luft aufgelöst. Solche Tage kennt wirklich absolut jeder…

Heute möchte ich dir einen weiteren Tipp geben, denn ich im gestrigen Reel bereits angekündigt hatte und ich immer wieder nutze, falls mich die Motivation mal im Stich lässt. Die Motivation ist manchmal dein Freund aber gleichzeitig auch dein schlimmster Feind.

Aus dem Grund kannst du dich nicht immer darauf verlassen, aber du kannst die Motivation mit einem simplen Trick wiedererlangen.

Vielleicht kennst du das Sprichwort «Zuerst die Arbeit und dann das Vergnügen.». Wenn du etwas vor dir herschiebst, denke nicht an das, was du jetzt erledigen musst, sondern denke an das, was danach kommt, an das schöne motivierende Gefühl, wenn du es dann erledigt hast.

Spürst du, dass sich in dir dieses Feuer von Motivation wieder anfängt zu brennen?

Fokussiere dich jetzt komplett auf dieses Feuer, lege mit deiner Arbeit los und du wirst bemerken, dass es doch gar nicht so schlimm war und du die Arbeit im Nu erledigt hast.

Wie Motivierst du dich?

Fokus – Ein Fluch und Segen zu gleich

Kennst du das?

Du hast eine Idee, welche du am liebsten direkt umsetzen möchtest, doch bevor du damit wirklich loslegen kannst brauchst du unbedingt einen Plan.

Stift und Papier (in meinem Fall Tastatur & Word Dokument) liegen bereit und du denkst dir nur: Verdammt, wo soll ich nur anfangen?!“

Dann kommt dir in den Sinn das Mr. Google & Dr. Youtube oder Tante Spotify (Podcasts) bestimmt ein paar Ideen dazu parat haben.

Also, fängst du an zu recherchieren und alles aufzuschreiben, bemerkst dabei gar nicht das du dich darin total verlierst und du nie mit der Umsetzung beginnst, weil du dir denkst, das du bestimmt noch eine Kleinigkeit vergessen hast oder noch nicht den nötigen Input erhalten hast, um loslegen zu können?

Ich kenne das sehr gut, denn auch mir passiert das hin und wieder einmal, dass ich vor lauter Fokussierung den Wald vor voller Bäumen nicht mehr sehe und ich mich regelrecht zum Aufhören zwingen muss.

Dies passierte mir sogar erst kürzlich und inspirierte mich direkt dazu diesen Beitrag an dich zu verfassen.

Fokus ist sehr wichtig und hilft uns dabei am Ball zu bleiben, doch es kann auch zu einem absoluten Fluch werden, wenn man sich davon nicht losreissen kann.